Das bin ich, Uwe Hamann.

„Was passiert mit einem, wenn man gesagt bekommt, dass man etwas nicht kann und dass etwas sowieso nichts wird? Zieht man sich zurück und resigniert oder prescht man erst recht nach vorn und zeigt es den anderen? – Ich habe mich stets für zweites entschieden.“

Nicht umsonst habe ich auf meiner Seite die drei Worte „Glaub an Dich“ stehen. Es sind die Worte, an denen ich gewachsen bin. Und wenn ich Dir hier nur einen Satz mitgeben könnte, dann wäre es genau dieser. Glaub an Dich, und Du wirst alles durchstehen. So wie ich. Denn hier wird es nicht darum gehen, was für ein erfolgreicher Unternehmer ich heute vielleicht bin und was ich alles mache. Sondern darum, wie ich die schönen und auch hässlichen Seiten des Lebens gemeistert habe, um hier überhaupt stehen zu können. Wie ich immer wieder übel abgestürzt und stärker als zuvor wieder aufgestanden bin. Du kannst Dir aussuchen, ob Du alles lesen oder nur mal Reinschnuppern möchtest. Ich würde mich freuen, Dir mit meiner Geschichte etwas mitgeben zu können.

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Meine Philosophie

Mache etwas anders als die Anderen.

Ziele & Werte
  1. Fokussierung

  2. Reduzierung

  3. Intensivierung

  4. ROI-Orientierung

  5. Erwartungskonformität

Erfahrungen
Digitalerfahrung - 22 Jahre
Online Marketing - 11 Jahre
Investments - 5 Unternehmen
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Zurück in meine Kindheit

Ich muss dazu sagen, dass meine Kindheit wirklich schön war. In gewisser Weise ließ sie sich auch gar nicht mit der von anderen Kindern vergleichen. Meine Eltern waren bereits selbstständig und gegen das Regime, sie gaben mir eine ganz andere Denke mit. Und die prägte mich schlichtweg mehr als das, was man mir in der Schule beibrachte.

Mit sechs Jahren bestellte ich mein erstes Gemüsebeet, baute Tomaten an und verkaufte diese. Ich half meinen Eltern beim Arbeiten, aber nicht für Geld, sondern für Zeit, die sie dann mit meinem Bruder und mir verbringen konnten. Ich bekam auch kein Taschengeld. Dennoch habe ich meine Kindheit als schön empfunden.

Später, als ich größer war, bekam ich dann vier Mark die Stunde. Das war viel Geld für mich, mit dem ich mir schnell ein Fahrrad und ein Moped kaufen konnte. Etwas, was ich schon in diesen jungen Jahren begriff, war, dass das Geld nicht von alleine kommt. Dass man etwas dafür tun muss und manches Mal auch etwas mehr. Leider fehlt vielen Menschen diese Erkenntnis bis heute.

Was ich heute mache

Spätestens mit diesem kleinen, farbigen Quadrat haben mein Leben und meine Karriere einen absoluten Höhepunkt erreicht. Im November 2016 durfte ich erstmals auf einer Konferenz sprechen, der SEOkomm im österreichischen Salzburg. Seitdem trete ich immer wieder auf verschiedenen Events auf. Ich erzähle von meinen Erfahrungen, meinen Herangehensweisen ans Online-Business und von alternativen Suchsystemen. Ich mag es, mein Wissen weiterzugeben, von dem andere lernen können. Abseits dieser Events gebe ich regelmäßig eigene Amazon-Seminare und leite das Unternehmen Geschenke24. Darüber hinaus bin ich an weiteren Unternehmen beteiligt und unterstütze diese mit meinem Wissen. Was schön und vielfältig klingt, war beileibe nicht immer so. Und da kommt auch der Gedanke ins Spiel, wie denn ein in der sozialistischen und planwirtschaftlichen DDR aufgewachsener Kerl überhaupt zum Unternehmer werden kann. Schließlich stehen das Gedankengut eines Unternehmers und das der ehemaligen DDR absolut konträr zueinander.

Nach dem Abitur der große Crash

Mit der Gärtnerei beschäftigte ich mich noch einige Jahre länger, dann wollte ich eine Lehre machen. Doch es sollte anders kommen. Drei Tage vor Beginn dieser Lehre ging die Firma pleite und ich musste sehr kurzfristig umdenken. Machte dann das Abitur, um danach einen neuen Lehreversuch zu starten. Diesmal kam nichts dazwischen, aber ich merkte nach einem halben Jahr, dass ich extrem unterfordert war und einfach raus wollte.

Ich schmiss die Lehre hin, fand aber gleichzeitig nichts anderes, was mir Spaß machen würde. Das war der große Crash. Ich fiel in ein Loch, hatte auf einmal Schulden, kam dort so einfach nicht mehr raus. Ich fand mich in einer Situation wieder, in der ich nie war und aus der ich auf zwei Jahre nicht mehr rauskam. Um mich irgendwie über Wasser zu halten, versuchte ich mich in Aushilfsjobs als Gärtner und Maurer. Ich nahm auch Drecksarbeit an, war mir nicht zu schade.

Irgendwann kam aber, und dafür bin ich bis heute dankbar, die Erkenntnis, dass sich etwas ändern muss. Mein Vater konnte sich aus einer Querschnittslähmung herauskämpfen und irgendwann wieder laufen. Also konnte ich auch dieses Loch hinter mir lassen. Meine Mutter ermutigte mich mit strenger Stimme, eine neue Lehre zu versuchen, mich zu bewerben. Ich bin ihr bis heute dankbar dafür, denn so kam ich an eine Lehre bei IBM. Ich wusste es nicht besser, aber war IBM damals die weltgrößte Computerfirma. Und nur 30 Kilometer entfernt. Obgleich ich mir geschworen hatte, nicht mehr als 25 Kilometer zu fahren, fuhr ich hin und bekam die Stelle letztendlich.

 

Mutiger Neuanfang mit Informationstechnologie

Die Managerin von IBM schaute mich an und fragte, warum ich mit meinem Abitur denn nicht studieren würde, sondern mich auf eine Lehre bewerbe. Ich sagte zu ihr, dass mir das Studieren nicht liegt. Dass ich es mit Auswendiglernen assoziieren würde und da nicht der Typ für bin. Ich verstehe etwas oder verstehe es nicht, aber etwas auswendig zu lernen, ist nicht mein Metier. Bis heute nicht. Ich sagte der Managerin, dass ich etwas mit Mathe und Physik machen möchte. Darin war ich gut, das fiel mir leicht.

Heraus kam ein duales Studium für technische Informatik. Gut, Informatik war auch nicht so meins, aber ich habe es einfach versucht. Und erkannte trotz sehr anstrengender Anfangszeit, dass ich entgegen meiner Erwartungen ankam – in einer Sache, die mir zunehmend Spaß machte. Es kam alles Gute auf einmal. Die Stelle wurde für mich frei, weil einer abgesprungen war. Ich musste dadurch nicht zum Bund. Auf einmal war da wieder das Gefühl, dass mein Leben etwas wert war. Und mit Blick auf heute war es die beste Entscheidung, die ich hätte treffen können.

Nach Abschluss des Studiums konnte ich mich bei IBM auf einen richtigen Job bewerben, wurde dort Informatiker. Allerdings nicht wie gewünscht in Berlin, sondern in Hamburg. So kam ich erstmals in die Hansestadt.

Eintritt in die Selbstständigkeit und familiärer Absturz

Doch der Job sollte nicht lang andauern. Schon nach kurzer Zeit gab es Veränderungen in der Führungsebene, durch die ich mich letztendlich gezwungen sah, auszusteigen. IBM wollte mich behalten, aber ich ging zurück nach Dresden zu einer anderen Firma. Bis ich das Angebot bekam, für einen meiner Kunden ab sofort freiberuflich weiterzuarbeiten. An dieser Stelle meines Lebens ging es viel hin und her, aber letztendlich setzte ich mich in Hamburg dann fest und stieg dort in die Selbstständigkeit ein.

Das Unabhängige und Freiheitliche war eine wunderbare Erfahrung, die ich nicht mehr hergeben wollte. Endlich war ich in einer Situation angekommen, wo ich auf eigene Faust lernen und umsetzen konnte. Natürlich mit sehr netten Menschen an meiner Seite, die mir halfen, einzusteigen und Fuß zu fassen. Und den fasste ich recht schnell, hatte nach wenigen Jahren eine Dauerauslastung von 130 Prozent. Die Arbeit forderte mich, ich leistete mehr, als ich eigentlich konnte und dann war da auch noch die Familie.

Ich musste mit der bitteren Konsequenz leben, dass die Beziehung zu meiner damaligen Lebensgefährtin unter der Arbeit litt. Ein halbes Jahr lang schlief im Büro und musste mir viele schlimme Dinge anhören. Ich durchlebte einmal mehr eine Zeit, die an die Substanz ging und in der ich beinahe alles hingeschmissen hätte. Ich versuchte, es allen recht zu machen und schaffte es nicht. Zu dem Zeitpunkt konnte und wollte ich aber auch nicht einfach aus dem Beruf aussteigen, um es vielleicht zu schaffen. Also blieb mir keine andere Wahl, als die möglichen Konsequenzen einer Trennung auf mich zu nehmen. Ich sagte mir: „Egal, was jetzt passiert, ich setze einen Schlussstrich drunter.“

Erste Schritte im Geschenke-Business

Diese Entscheidung war für mich eine enorme Erleichterung und glücklicherweise hatte sich am Verhältnis zu meiner Tochter nichts geändert. Es wurde sogar besser. Sie war überwiegend bei mir und ich kümmerte mich neben der Arbeit um sie. Das rehabilitierte mich. Auch wurde ich mir bewusst, dass das ganze Leben doch nicht nur aus Arbeit bestehen kann – und beschloss 2007, mich aus der IT-Branche zurückzuziehen und andere Missionen auf mich zu nehmen. Solche, die ich auch zu Hause verfolgen könnte, um noch mehr bei meiner Tochter zu sein. So ist dann die Idee entstanden, ins Geschenke-Business einzusteigen. Einfach, weil ich ein Problem darin sah, dass man im Internet bis dato nur Müll fand, wenn man nach Geschenken suchte. Ich dachte mir dann: „Warum baust du nicht eine Internetplattform, auf der man tolle Geschenkideen findet und die das Problem löst?“

Ich tat mich mit einem Bekannten aus dem IT-Kreis zusammen und gemeinsam unternahmen wir erste vertragliche Schritte. Aus denen wurde allerdings nichts, weil ich der einzige war, der etwas gemacht hat und das nicht einsah. Die Verträge wurden wieder aufgelöst. Am Ende wandte ich mich an einen alten Schulfreund und erzählte ihm von der Idee. Von meinem Plan, etwas aufzubauen, was so etwa 1.000 Euro Gewinn im Monat abwirft. Die Zahl war einfach aus der Luft gegriffen, weil ich selbst noch gar nicht begriffen hatte, wie viel Potenzial wirklich hinter der Idee steckt. Er machte mit, wollte nicht einmal etwas für seinen Arbeitseinsatz haben. Wir hatten eine Menge Spaß zusammen und entwickelten das Portal Presents4Friends. Als wir im Mai 2006 online gingen, hatten wir 200 Produkte. Mit individuellen Produkttexten, die wir in Tag- und Nachtarbeit alle selbst geschrieben haben. Suchmaschinenoptimiert war hier noch gar nichts, aber das sollte kommen.

Mit Suchmaschinenoptimierung auf die besten Plätze

Eines nachts saß ich um zwei Uhr noch am Rechner und gab einfach mal den Begriff Suchmaschinenoptimierung ein. Daraufhin fand ich in einem Forum die Grundlagen der Suchmaschinenoptimierung war komplett begeistert. Bis fünf Uhr morgens saß ich da und las mehr und mehr dazu. Ich wusste sofort: „Das ist eine eierlegende Wollmilchsau, ich kann durch ein bisschen Optimierung, die nicht sonderlich schwer ist, tausende Besucher auf meine Website holen.“ Das wussten auch die anderen User des Forums und trotzdem erntete ich viel Spott und Gelächter von denen, als ich mich anmeldete und fragte, wie ich für „Geschenke“ auf Platz eins käme. Es konnte sich niemand vorstellen, dass ich das schaffen kann. Das war mein „Jetzt erst recht-Moment“.

Ich probierte also etwas herum und innerhalb von einem Jahr erreichte ich die ersten traumhaften Platzierungen. Darunter war dann auch ein sehr guter zweiter Platz für „Geschenke“ und der erste Platz für „Geburtstagsgeschenke“. Das hielt sich. Dennoch verstand ich auch, dass ich die Suchmaschine manipuliert hatte, um nach vorn zu kommen. Dass ich eher eine schöne Seite für die Suchmaschine als für die Besucher hatte. Erst ab 2014 hat Google dann wirklich angefangen, qualitative Rankingkriterien einzuführen. Ich dachte mir schon früher, dass eine Seite wie meine doch nach Kaufquoten und Verweildauer bewertet werden müsste und nicht nach Keywords und Backlinks. Selbst heute sind wir da noch nicht angekommen und noch immer lassen sich Suchergebnisse manipulieren. Zumindest bewegen wir uns aber immer mehr in die qualitative Richtung.

Für mich war das Entdecken der Suchmaschinenoptimierung eine schöne Erfahrung. Ich wusste nichts darüber und innerhalb von einem Jahr konnte ich mich sehr weit vorkämpfen. Es hat so viel Spaß gemacht und innerlich wusste ich, dass ich die Krisen meines Lebens überwunden hatte.

Gründung von Geschenke24 mit Abmahnfeuer

Mit Presents4Friends ging es die nächste Zeit immer weiter bergauf. Es kamen viele neue Partner dazu. Ich bekam sogar ein Kaufangebot von einer großen Firma im Erlebnisbereich. Eine große Sache, auch wenn ich es ablehnte. Im IT-Job war ich kaum noch anzutreffen, weil ich mich auf das konzentrieren wollte, was mir jetzt wirklich Spaß machte. Dann irgendwann schloss ich allerdings einen Deal mit einer Unternehmerin. Er sah vielversprechend aus. Sie sollte den Shop betreiben, während ich die Besucher hole. Der Plan funktionierte grandios, sodass wir wuchsen und wuchsen. Jedoch differenzierten wir uns zwischenmenschlich auseinander, weil wir uns beispielsweise über die Anteile uneinig waren. Das führte bis zum Punkt, wo ich klagen musste. Aber ich bin dankbar dafür, denn es brachte mich zum nächsten wertvollen „Jetzt erst recht-Moment“. Sie sagte mir, dass ich doch eh keine erfolgreichen Geschenkeshops ohne sie betreiben könne. Und ich sagte ihr das Gegenteil.

Daraus entstand mein jetziges Business, die Geschenke24 GmbH. Sofort ging ich mit der ersten Seite hochzeitsgeschenke.org online und war damit nach einem halben Jahr auf Platz eins in den Suchergebnissen. Der alten Geschäftspartnerin und ihrem neuen Partner fiel daraufhin nichts besseres ein, als mich abzumahnen. Aufgrund von Bildern, die ich wohl von ihr verwendet hatte. Da sie aber auch Bilder von mir verwendet hatte, ließ sich die Abmahnung nur als plumper Versuch werten, mich einzuschüchtern. Man muss über so etwas drüberstehen. Und mein Plan ging auf. Geschenke24 wuchs und für die alte Seite machte ich kaum noch etwas. Sie diente nur noch als Umsatzgenerator und Türöffner für viele Kooperationen mit der neuen Firma.

Stärker denn je mit unbändigem Wachstum

So dauerte es auch nicht lang, bis ich den ersten Mitarbeiter einstellen musste, weil ich nicht mehr hinterherkam. Im Weihnachtsgeschäft brauchte es einen weiteren Mitarbeiter, der nur temporär einspringen würde. Die Firma investierte in eine eigene Gravur-Maschine und schon nach drei Monaten zogen wir aus dem eigenen Keller in ein größeres Lager samt Büro. Dort hatten wir 85 Quadratmeter, die kurze Zeit später aber schon wieder nicht mehr reichten. Wir steigerten uns auf 225 Quadratmeter, wieder ein Jahr später auf 830 Quadratmeter. Das Unternehmen erzielte pro Jahr ein Wachstum von 20-30 Prozent mit ersten Millionenumsätzen. Es kamen immer mehr Mitarbeiter dazu. Fünf Jahre nach der Gründung (2014) zählte das Unternehmen schon 30 Mitarbeiter. Mittlerweile haben wir allein zehn Redakteure bei uns, die sich um Inhalte kümmern. Geschenke24 hat mich stärker denn je gemacht und es fühlt sich einfach verdammt gut an. Hinter mir steht eine tolle Familie, gemeinsam haben wir ein Haus und eine wunderbare gemeinsame Zeit.

Meine wichtigsten Erkenntnisse

Erfahrungen lassen sich nur weitergeben, wenn man sie selbst gemacht hat. Es gibt genug Profile in Social Media, wo kaum zwanzigjährige Jungs einem das Leben erklären möchten und zu zweifelhaften Business-Ideen aufrufen, die sie irgendwann vielleicht selbst bereuen werden. In meinem Leben ist sehr viel passiert, es war wie eine Achterbahn. Und ich glaube, dass ich Dir aus dem wirklich etwas mitgeben kann. Sieh‘ Dir meine wichtigsten Erkenntnisse an und lasse sie auf Dich wirken. Vielleicht kannst du etwas für Deine Zukunft mitnehmen.

Fokussierung

Aus den vielen Einzelportalen am Anfang ist ein großes Portal geworden, auf das wir uns fokussieren. Ich habe gelernt, dass diese Fokussierung wichtig ist, wenn man wirklich effektiv und zielstrebig an etwas arbeiten möchte. Ohne den Fokus streut man seine Kapazitäten viel zu sehr und kümmert sich nur halbherzig um etwas. Man kann eben nicht auf vielen verschiedenen Hochzeiten tanzen, sondern nur auf einer. Deshalb fokussiere Dich auf eine Sache und mache sie zum Mittelpunkt Deines Tuns.

Eigenständigkeit

Gleichermaßen haben wir daran gearbeitet, möglichst viel selbst zu machen. Abhängigkeiten von anderen sind schlecht und schaden dem produktiven Arbeitsfluss. Mit Geschenke24 verkaufen wir inzwischen mit großem Anteil eigens kreierte und hergestellte Geschenke. Auch in der Portalentwicklung und dessen Vermarktung machen wir alles inhouse mit eigenen motivierten Mitarbeitern. Versuche immer, möglichst viel selbst zu machen und mache Dich nicht zu sehr abhängig von anderen. Das bedeutet zwar auch mehr Arbeit für Dich, aber Du weißt, was Du wofür tust.

Alternative Denkweisen

Besonders in den letzten Jahren habe ich mir oft die Frage gestellt, warum man sich immer nur nach Standards richtet. Warum arbeitet man beispielsweise ausschließlich für ein gutes Google-Ranking und lässt andere ebenfalls geeignete Suchsysteme komplett raus? Für das Geschenke-Business spielt unter anderem auch Amazon eine unglaublich wichtige Rolle. Also haben wir uns in den letzten Jahren daran gemacht, bei Amazon gut aufgestellt zu sein. Man kann hier genauso mit bestimmten Strategien arbeiten, um gut gefunden zu werden und die Verkaufszahlen zu steigern. Mehr dazu erzähle ich Dir gerne in meinem Amazon-Seminar. Grundsätzlich solltest Du alles, was Du tust, hinterfragen. Mache nicht einfach alles so, wie es die anderen auch tun. Sondern lerne stetig dazu und denke Dir alternative Wege aus, auf denen Du Deine Ziele genauso gut oder sogar besser erreichen kannst.

Ganz wichtig zum Schluss: Nicht unterkriegen lassen

In meinem Leben hat es eine sehr große Rolle gespielt. Immer wieder habe ich erdrückende Situationen durchlebt und mit Leuten zutun gehabt, die mich auslachten und mir nichts zutrauten. Wenn Du einmal in einer tiefen Phase bist, nimm Deinen Mut zusammen und kämpfe. Lass Dich nicht unterkriegen von dem, was andere Dir sagen und von Dir denken. Du hast es selbst in der Hand, ob Du aus der tiefen Phase wieder rauskommst oder nicht. In jedem von uns steckt ein Kämpfer, aber er muss erst aktiviert werden. Notfalls auch von anderen nahestehenden Menschen. Vertraue Dich ihnen an. Glaube an Dich und an diese Kraft, die in Dir steckt. Eigentlich ist dies meine Haupterkenntnis. Hätte ich nicht stets an mich geglaubt und mich so aus den miesen Lebensphasen befreit, dann stünde ich heute sehr wahrscheinlich ganz woanders.

Ich hoffe, ich konnte Dich inspirieren.

Dein Uwe 🙂